Alles rund um Französische Bulldoggen
Der richtige Hundenapf
Wer ein Haustier besitzt, muss dieses natürlich auch füttern und mit Flüssigkeit versorgen. Für einen Hund sollte man daher einen speziellen Hundenapf anschaffen. Die Auswahl der Hundenäpfe ist riesig, das Angebot breitgefächert. Es gibt schlichte und einfache Modelle, aber auch besonders gefertigte und verzierte Varianten.

Man sollte beim Kauf darauf achten, dass der Hundenapf fest auf dem Boden stehen bleibt, denn das Tier wird ihn beim Fressen sonst verschieben und Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme bekommen. Neben dem Fressnapf sollte außerdem ein Trinkbehälter bereitstehen, der ebenfalls einen sicheren Stand haben muss, da der Inhalt sonst überschwappt. Nicht selten werden als Fress- und Trinknapf die gleichen Gefäße ausgesucht. Gummis oder einzelne Gumminoppen verhindern bei den meisten Hundenäpfen das Verrutschen, speziell auf Fliesen, Laminat oder Parkett.

Ein Hundenapf aus Edelstahl empfiehlt sich, weil er leicht zu reinigen ist. Sein schlichtes Design passt sich optimal jeder Umgebung an. Es gibt aber auch Näpfe, die beispielsweise aus Lustran, Melamin oder Keramik bestehen. Jeder Hundenapf sollte nicht nur sicher und fest an seinem Platz stehen, sondern auch bruchfest sein. Spülmaschinengeeignete Gefäße sind ebenfalls erhältlich.

„Modern“ sind derzeit sogenannte Hunde-Bars, zumeist bestehend aus zwei (manchmal auch mehreren) Näpfen, die an einem Ständer befestigt und höhenverstellbar sind.

Es gilt außerdem zu beachten, dass man die richtige Größe des Hundenapfes auswählt. Hier sind Modelle für Welpen ebenso käuflich zu erwerben wie für ausgewachsene Hunde, entscheidend sind Maulbreite und –länge.

 

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