Wer einen Husky hat, dem wird nicht langweilig. Denn diese Hunde sind leistungsstark und brauchen viel Auslauf. Ebenso eignen sie sich für Hundesport, etwa am Schlitten oder dem Zugwagen. Von daher ist der Husky kein Hund, den man „nebenher“ oder in der Wohnung halten sollte.
Dazu kommt die Geselligkeit dieser Rasse. Ein Husky allein wird sich schnell einsam fühlen. Entweder benötigt er die Nähe zu seinen Mitmenschen, wobei er dabei schon sehr fordernd sein kann. Oder aber man hält nicht nur einen, sondern zwei oder drei Huskys. Diese können sich dann auch untereinander beschäftigen.
Vieles kann man dem Husky antrainieren und beibringen. Seinem tief verwurzelten Jagdinstinkt wird man jedoch nicht beikommen können. Dies sollten Sie beachten, wenn Sie mit dem Hund spazieren gehen oder ihn – wie oben angesprochen – für Schlittentouren einspannen.
Das Wesen dieser nordischen Hunde ist ansonsten sehr friedlich. Sie neigen nicht zu Aggressionen, sind kinderlieb (wenn auch manchmal etwas ungestüm), benötigen aber auch gerne die starke Hand, wenn sie zu sehr die Flausen im Kopf haben.
Ein Husky eignet sich somit für Menschen, die die nötige Zeit und genug Platz haben, einen solch agilen Hund zu halten und die gewillt sind, sich mit ihnen zu beschäftigen.
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