| Alles über den deutschen Schäferhund |
| Nach wie vor zählt der deutsche Schäferhund zu den beliebtesten Hunderassen. Er zeichnet sich vor allem durch eine hohe Lernfähigkeit und Auffassungsgabe aus. Auch deshalb wird er im Polizeidienst oder als Rettungshund eingesetzt. Aber auch für die Familie ist der deutsche Schäferhund bestens geeignet, da er ausgeglichen und belastbar ist. Tiere, die ein nervöses oder ängstliches Wesen haben, sind nicht erwünscht. Ursprünglich wurde er zum Hüten von Schafherden ausgebildet. Ein ausgewachsener Hund sollte eine Widerristhöhe von 60 bis 65 Zentimeter haben. Der Kopf hat die Form eines Keils, die Nase immer schwarz und die Ohren sollen aufrecht stehen und leicht nach vorne geneigt. Die Stellung der Augen soll den Eindruck von Aufmerksamkeit erwecken. Die Rute ist sichelförmig und hängt herab. Das Fell des deutschen Schäferhundes ist pflegeleicht und wetterresistent. Neben der typischen gelb – braun – schwarz – Färbung werden auch ganz schwarze und grau-schwarze Farben anerkannt. Leider brachte die Beliebtheit auch Nachteile mit sich. In beiden Weltkriegen waren vorzugsweise deutsche Schäferhunde im Einsatz. |