| Deutscher Boxer |
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Der kräftige, stämmige Hund hat glattes, kurzes und eng anliegendes Haar sowie starke Knochen und einen quadratischen Körperbau. Durch das Kupierverbot bleiben Rute und Ohren naturbelassen. Die Muskulatur Deutscher Boxer ist kräftig entwickelt. Ihr Erscheinungsbild zeugt von Stolz und Eleganz. Im schlanken und kantigen Schädel Deutscher Boxer stecken dunkle Augen. Typischerweise überragt der Unterkiefer den Oberkiefer. Die Lippen liegen aufeinander. Kopf und Hals sind muskulös und kräftig. Die Farbgebung des Fells Deutscher Boxer schwankt zwischen hellgelb und dunkelhirschrot. Deutsche Boxer sind von Wesen ausgeglichen, ruhig und selbstbewußt. Meist treten sie als Begleit- Wach- und Familienhund auf. Auch als Sport- und Rettungshund werden sie eingesetzt. Geschichtliches: Vorfahre des Deutschen Boxers ist der Brabanter Bullenbeißer. Dieser wurde mit dem Bulldog gekreuzt. Ergebnis war der Deutsche Boxer. 1895 wurde der Boxer-Klub e. V. gegründet. Dieser Klub legt bis heute den Standard fest, den die FCI übernimmt. Der Hund gilt seit 1924 als anerkannte Diensthunderasse. Der Boxer mit dem Namen Lustig vom Dom stammt aus der Zucht von Friederum Stockmann. Mit diesem Tier begann die Boxerzucht. Inzwischen wurden weltweit viele weitere Boxervereine gegründet. Regelmäßig werden Leistungsprüfungen und Zuchtschauen ausgerichtet. Im Zucht- sowie im Leistungswesen finden nationale und internationale Meisterschaften statt. |