| Hunderassen die es neben der Französischen Bulldogge noch gibt |
| Viele Hundebesitzer haben es schon erkannt, ein Hund ist ein treuer Begleiter, der für seinen Besitzer immer da ist und ihn überviele Jahre durch sein Leben begleitet. Doch was Laien oft nicht bewusst ist, nicht nur der Halter eines Hundes formt den Hund, auch die Gene spielen eine wichtige Rolle, d.h. schon die Hunderasse gibt Informationen über bestimmte Charakterzüge des Hundes. So gibt es zum Beispiel Hunderassen, die sich als Ersthund besser eignen als andere, wie der Mops. Hunderassen, wie Schäferhund oder Dobermann, dagegen eignen sich sehr gut als Wachhunde, können dabei aber auch über das Ziel hinaus schießen und agressiv ihr Revier verteidigen. Neben Charaktereigenschaften gibt die Hunderasse auch Informationen über die ursprüngliche Verbreitung der Vierbeiner. So gibt es bei den Schäferhunden, nicht nur den sehr bekannten Deutschen Schäferhund sondern auch den Belgischen Schäferhund. Außerdem sind einige Hunderassen besser an Extremsituationen angepasst, als andere, wie zum Beispiel der Huskey, der sich in der Kälte wohlfühlt, aber schon mit milden Klimaten, wie in Mitteleuropa Probleme hat. |




